Löbau - Poetenwiese

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Poetenwiese und Poetenweg am Löbauer Wasser
Der Grashügel symbolisiert den Standort der Papierfabrik Beneke, später Sparterie Jähne
 

Löbau, Am Bad, Vorwerkstraße 5 -
die Werksgebäude der Sparterie Jähne,
vormals Beneke
wurden um 1992 abgerissen und ein Freizeitgelände geschaffen.
Mit der Landesgartenschau 2012 entsteht hier die Poetenwiese.

 
Reichsarbeitsdienstlager Löbau/Sa.,  in der ehemaligen Papierfabrik von Beneke - Ansichtskarte, 1938
Verlag: Fa. Kurt Weber, Görlitz
 
Arbeitsdienstlager Löbau/Sa. "Wilhelm von Polenz" - Ansichtskarte, 1937
unbekannter Verlag
 
Reichsarbeitsdienstlager Löbau/Sa. - Ansichtskarte, 1939
unbekannter Verlag
 

Löbau, Vorwerkstr. 5 - Besitzer Stadtgemeinde Löbau -
Deutscher Arbeitsdienst, Gruppenstammlager I/153
Adressbuch Löbau, 1935 - Verlag von Th. Keßner, Löbau 
 

 

Gustav & Heinrich Beneke G.m.b.H., Löbau i. Sachsen, Chromo-Papierfabrik -
Geschäftsbrief-Absender, 1930 
 
- 1869 Fabrik der Gebrüder Beneke für Chromopapiere
- 1889 Buntpapier-Fabrik, Vorwerkstraße 5
- 1925 93 Arbeiter
- 1926 Inhaber: Johannes Ernst, Goethestr. 4
- 1930 Betrieb eingestellt
- um 1933 Reichsarbeitsdienstlager
- 1945 Sparterie Günter Jähne, erster Betrieb mit staatl. Beteiligung - "Astik-Werk"
- 1975 Gründung VEB Bauelemente
- 1992? Abriss der Gebäude

Quelle: Stadtarchiv Löbau

 

Löbau, Vorwerkstraße 3 (346.) - Besitzer Beneke, Gustav u. Heinrich, Buntpapierfabrik
Adressbuch Löbau, 1909, Verlag von Th. Keßner, Löbau

1909 - Wohnanschriften der Gebr. Beneke:
 Beneke, Heinrich, Kaufmann, Löbau, Blumenstraße 339 R., später 12
Beneke, Gustav, Papierfabrikbesitzer, Löbau, Blumenstraße 339 B., später 14
Adressbuch Löbau, 1909 - Verlag von Th. Keßner, Löbau 
 
Geschäftsbrief an Fa. Benecke & Co., Papierfabrik 1919
 
Löbau, Vorwerkstraße 5 - Fabrik der Gebr. Beneke, dahinter das Stadtgut - Ansichtskarte, 1918
unbekannter Verlag
 
Papierfabrik der Gebrüder Beneke und das Stadtgut an der Vorwerkstraße - Ansichtskarte, 1906
unbekannter Verlag