Löbau, Alter Friedhof - F. A. Bretschneider-Gedenkstätte www.loebaufoto.de/

Löbau, Alter Friedhof, 13. Februar 2005: 
Anlässlich seines 200. Geburtstages erhält Friedrich August Bretschneider seinen Gedenkstein zurück, der vorher ein paar Jahre auf dem Löbauer Berg stand. Oberbürgermeister Dietmar Buchholz und Bürgermeister Guido Storch nehmen die Ehrung vor.
siehe auch > Bretschneider-Gedenkstein auf dem Löbauer Berg

OB Dietmar Buchholz gedenkt in seiner Ansprache dem Leben  F. A. Bretschneider. Erschienen waren Löbauer Bürger, die sich mit der Geschichte der Stadt eng verbunden fühlen, wie Ehrenbürger 
Karl Keßner (links) und Stadtchronist Rudolf Drescher (rechts).

Gedenkstein auf dem Original-Grabmalsockel

Inschrift: Friedrich August Bretschneider
Bäckermeister in Löbau
finanzierte 1851 bis 1854 den
Bau des gußeisernen Turmes
auf dem Löbauer Berg

Zwischen den beiden Wacholderbüschen befindet sich F. A. Bretschneiders Grab.
Der Grabstein ist beim Wiederaufbau der Hindenburgbrücke beschädigt worden und verschwunden.
Hier hat die Stadt und der Denkmalschutz schon in der DDR-Zeit gänzlich versagt.
Nur der Grabmalsockel blieb bis heute erhalten.

Bildquelle: Löbau in der Oberlausitz
von Rudolf Drescher, Sutton Verlag 2001

Friedrich August Bretschneider,
Bäckermeister in Löbau,
geb. 13.02.1805 in Delitzsch,
gest. 22.07.1863 in Löbau. 
Bäckermeister Bretschneider ist es zu verdanken, dass unser
einzigartiger Gusseiserner Turm , das Löbauer Wahrzeichen,
auf dem Löbauer Berg 1854 erbaut werden konnte.
 
Löbau, Alter Friedhof - unter den Wacholderbüschen, ruht Bäckermeister Friedrich August Bretschneider