Löbau, Alter Friedhof - F. A. Bretschneider-Gedenkstätte www.loebaufoto.de/
Unter den Wacholderbüschen hat 2017 der Gedenkstein seinen endgültigen Platz gefunden
 
Zwischen den beiden Wacholderbüschen befindet sich F. A. Bretschneiders Grab
 
Friedrich August Bretschneider, Bäckermeister in Löbau,
geb. 13.02.1805 in Delitzsch, gest. 22.07.1863 in Löbau 
ist es zu verdanken, dass unser weltweit einzigartiger Gusseiserner Turm ,
das Löbauer Wahrzeichen,
1854 auf dem Löbauer Berg erbaut werden konnte.
 

Löbau, Alter Friedhof, 13. Februar 2005: 
Anlässlich seines 200. Geburtstages erhält Friedrich August Bretschneider seinen Gedenkstein zurück, der vorher ein paar Jahre auf dem Löbauer Berg stand. Oberbürgermeister Dietmar Buchholz und Bürgermeister Guido Storch nehmen die Ehrung vor.
 
siehe auch > Bretschneider-Gedenkstein auf dem Löbauer Berg
 

OB Dietmar Buchholz gedenkt in seiner Ansprache dem Leben  F. A. Bretschneider. Erschienen waren Löbauer Bürger, die sich mit der Geschichte der Stadt eng verbunden fühlen, wie Ehrenbürger 
Karl Keßner (links) und Stadtchronist Rudolf Drescher (rechts).

Gedenkstein auf dem Original-Grabmalsockel
Inschrift: Friedrich August Bretschneider
Bäckermeister in Löbau
finanzierte 1851 bis 1854 den
Bau des gußeisernen Turmes
auf dem Löbauer Berg

 
Der Original-Grabstein ist beim Wiederaufbau der Hindenburgbrücke beschädigt worden und verschwunden.
Hier hat die Stadt und der Denkmalschutz schon in der DDR-Zeit gründlich versagt.
Nur der Grabmalsockel blieb bis heute erhalten.

Bildquelle: Löbau in der Oberlausitz
von Rudolf Drescher, Sutton Verlag 2001

 
Löbau, Alter Friedhof, 2011