![]() |
|
|
Das Wachgebäude des
ehem. Munitionslagers der Jägerkaserne auf dem Löbauer Berg. |
|
| Im Jahre 1936 wurde zwischen der Stadt Löbau und dem Deutschen Reich, Reichs-(Wehrmacht-) Fiskus, über das Flurstück 1182a (das ist dieses Gelände) ein Erbbauvertrag über 99 Jahre, vom 01.01.1936 - 31.12.2035, abgeschlossen, um darauf ein Munitionslager für die Garnison zu errichten. Sowohl zu Wehrmachts- als auch zu NVA-Zeiten wurde das Lager für die Einlagerung der gesamten Munition der Garnison verwendet. Es bestand aus einem äußeren und einem inneren Ring. Im äußeren Ring befand sich das Wachgebäude sowie der Postenweg und im inneren Ring waren die Munitionsbunker untergebracht. (Info: Arnd Krenz) |
|
|
|
|
|
Das Tor vor dem
Wachgebäude von innen |
|
![]() |
|
|
Überreste der Munitions-Bunker |
|
![]() |
Jeder, der
sich bereits in der Nähe des Munitionslagers aufhielt wurde als Spitzel
verdächtigt, Christine erinnert sich: Meine Schwester heiratete 1956 im Honigbrunnen. Einige Gäste gingen im Laufe der Feier um den Honigbrunnen spazieren , kurz darauf wurden sie von der Polizei verhört und man legte ihnen nahe Löbau zu verlassen. |
|
Die alte Buche am
Munitionslager speichert |
|
![]() |
|