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Löbau -
Gewandhaus
 

Löbau, Innere Zittauer Straße 21 (105.) - Gewandhaus und Postdistanzsäule
 
  Löbau, Innere Zittauer Straße - Gewandhausgäßchen (links) und Gewandhaus-Haupteingang (rechts)
 
 Das Gewandhaus wurde 1825 auf den Grundmauern der Katharinenkapelle erbaut als 
Gewand-, Kauf- und Exerzierhaus. 

In der Folgezeit wird das Gewandhaus genutzt als preußisches Garnison-Magazin, Privatmuseum und Kino. 
1936 wurde von der NSDAP eine Volksküche mit Wärmestube eingerichtet. 
In der DDR-Zeit war die Verwaltung der HO (Handelsorganisation) untergebracht. In der Nachwendezeit war hier kurzzeitig
ein An- und Verkauf. Heute ist das Gebäude ungenutzt.
2016 verkauft - Investor möchte das Gewandhaus zum Hotel umbauen!
Quelle: Löbauer Journal, Heft 4.
Foto: Okt. 2004
 
 
 Gewandhaus Löbau neu hergerichtet für NS-Volkswohlfahrt und Winterhilfe, 1936 
 
Eingang vom Theaterplatz
 
 
Gewandhaus-Umbau 1936 - von der NS-Volkswohlfahrt u. Winterhilfe wird eine Volksküche mit Wärmestube eingerichtet.  
 
 
 
 "Unterstützt die NS-Volkswohlfahrt" - Propaganda-Marke 
 
 
Gewandhaus vor dem Umbau, 1936
Fotos (3): Stadtarchiv Löbau
 

Die Katharinenkapelle am "Zittauer Tor" wird 1651 "das Kirchlein unterm Tore" genannt
Quelle: Gurlitt, 1910, Seite 349
 
Löbau, Thaterplatz - Das Gewandhaus - Die ehemalige kathol. Kirche, um 1840
 (von links: Gewandhaus und Haus Reichel)
Quelle: Sachsens Kirchengalerie - Löbau, um 1840
 
Löbau, Innere Zittauer Straße 21 (105.) - Besitzer Stadtgemeinde (Gewandhaus)
Quelle: Adressbuch Löbau, 1906 - Verlag von Th. Keßner, Löbau
 
Löbau, Innere Zittauer Straße 21 (105.) - Besitzer Stadtgemeinde Löbau, früher Gewandhaus -
NS. Volkswohlfahrt im Erdgeschoss u. 1. Etage
Quelle: Adressbuch Löbau, 1935 - Verlag von Th. Keßner, Löbau

Neubau des Gewandhauses beendet, SP 1887
Neue Straßenschilder > weiße Schrift auf blauem Grund

Concert mit Louise und Carl Döbbelin im Gewandhaus, SP 1826
Quelle: Stadtarchiv Löbau